Noch mehr Workshops!

Einführung in die Kapitalismuskritik
In der kapitalistischen Gesellschaft verhungern täglich mehr als hundertausend Menschen. Das liegt nicht etwa daran, dass es nicht genügend Essen für alle Menschen gibt, sondern am Privateigentum. Das wird durch staatliche Gewalt mit aller Härte durchgesetzt. Auf dieser Basis findet im Kapitalismus alles Wirtschaften statt. Das wollen wir mit euch diskutieren, erklären und kritisieren.

Die Spinnen. Die Bullen. Die Schweine. Polizeikritik.
An der Polizei hat fast jede_r Kritik. Sei es, weil sie einer_m das Gras im Park abziehen, weil sie Knöllchen schreiben oder Leute auf Demos verprügeln. Doch wie sieht die derzeit vorherrschende Kritik an der Institution der Polizei aus? Was genau finden wir selber denn kritikwürdig und kann daran etwas verändert werden?
Wir wollen mit euch diskutieren, warum mensch ständig in Konflikte mit der Polizei gerät und wie eine emanzipatorische Kritik daran aussehen könnte.

Herrschaftskritik
Herrschaft findet ja irgendwie jed*e doof. Aber wehe, es wird konkreter. Dann fehlen den meisten Leuten schon die Begrifflichkeiten, um den erlebten Übergriff in Worte zu fassen. Und noch schlimmer wirds, wenn man genau hinschaut: Egal ob Karl Marx („Diktatur des Proletariats“), Attac („G8-Act now“) die Linkspartei („Banken verstaatlichen und strikt regulieren“) oder Antifa-Zusammenhänge („NPD verbieten“): Eigentlich alle am gesellschaftlichen Diskurs beteiligten Akteure beziehen sich im Zweifelsfall positiv auf Herrschaft. Um Gedanken jenseits dieser Barrieren formulieren zu können, wird in diesem Workshop versucht, Begrifflichkeiten zu entwicklen und Herrschaft analysieren und kritisieren zu können.